
Zwei Welten


Zwei Welten – ein System
Projektleiter und Linienmanager arbeiten unabhängig und dennoch im Gleichklang
Die Herausforderung
In Organisationen mit vielen parallel laufenden Projekten stehen zwei Aufgaben nebeneinander:
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die Detailplanung der einzelnen Projekte
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die Steuerung des gesamten Projektportfolios samt Ressourcen
Versuche, beide Ebenen vollständig zu integrieren, scheitern in der Praxis immer wieder – besonders in Matrixorganisationen. Die Rollen behindern sich gegenseitig, Ressourcenpläne brechen zusammen, Detailtermine werden unplanbar.

Die Lösung: Das Konzept der zwei Welten
Heinz Scheuring entwickelte schon in den 90er-Jahren ein Modell, das heute hundertfach im Einsatz ist: die klare Trennung der Welten.
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Die Projektleiter planen detailliert – bis hin zu Vorgängen oder agilen Tasks.
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Die Linienmanager und das Projektportfolio-Management planen grob – nach Phasen oder Releases.
Beide Welten bleiben eigenständig. Damit können Projektteams flexibel arbeiten, während das Unternehmen seine Ressourcen realistisch steuert.
Wie die beiden Welten zusammenkommen: die weiche Integration
resSolution verbindet die beiden Ebenen lose miteinander.
Das bedeutet:
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Änderungen in der Detailplanung zerstören nicht die Ressourcenplanung.
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Beide Welten bleiben stabil und transparent.
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Abweichungen werden sofort sichtbar – und lassen sich schnell klären.
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Die Zusammenarbeit zwischen Projektleiter und Linie wird einfacher, nicht komplexer.
Die weiche Integration schafft die Balance, die in der Praxis funktioniert: maximale Information ohne gegenseitige Blockade.

Warum die volle Integration scheitert
Harte Integration zwingt alle Rollen in eine gemeinsame Logik, die weder zu den Aufgaben der Projektleiter noch zu denen der Linienmanager passt.
Das Ergebnis: Frustration, Widersprüche und fehlende Steuerbarkeit. Die Vielzahl gescheiterter Umsetzungsversuche bestätigt dies eindrücklich.

Ersetzen durch Widerspruchs-Grafik (Blitz?)


